Holzheiztechnik
 

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Holzheiztechnik

Nachwachsende Energien zum Heizen nutzen

Der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt führt zur steigenden Nachfrage nach regenerativen Energieformen. Die Erzeugung von Strom und Wärme aus Sonnenlicht, die Erschließung von Umweltwärme durch Wärmepumpen und die Verbrennung von Holz als nachwachsendem Rohstoff in modernen Festbrennkesseln, erlangen dabei wachsende Bedeutung.

Bei der Verbrennung des „Naturbrennstoffes“ Holz entseht nur so viel Kohlendioxid (CO2-neutrale Umweltbilanz auf. Dazu kommt, dass Brennholz in großen Mengen zur Verfügung steht. 

Die Aufbereitung von Holz ist einfach und umweltschonend. Die modernen Festbrennstoffkessel tragen dazu bei, möglichst viel Energie, die im Brennholz steckt, zu nutzen.
Denn sie sind so konstruiert, dass der größtmögliche Teil der Wärme auf das Heizungswasser übertragen wird. Eine hochwirksame Wärmedämmung sorgt zusätzlich dafür, dass die Wärmeverluste gering bleiben.

In Verbindung mit einem Öl- oder Gas-Heizkessel kann jeder Besitzer eines Festbrennstoffkessels selbst entscheiden, wann er welchen Brennstoff einsetzen will. Außerdem reduziert eine kombinierte Anlage die Abhängigkeit von einem einzigen Brennstoff.

Technik die sich auszahlt

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien.
Die Förderung für eine automatisch beschickte Zentralheizungsanlage (Vitolig 300) beträgt 52,- Euro je kW errichteter Nenn-Wärmeleistung, Höchstbetrag 2046,-Euro je Einzelanlage. Für den Vitolig 300 mit einer Nenn-Wärmeleistung von 15 kW kann man somit einen Förderbetrag von 780,- Euro erhalten.
 

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