Die Badewanne: Eine kurze Geschichte vom ultimativen Luxus für die Sinne

Die Anfänge der Badewanne lassen sich bis in die antike Welt zurückverfolgen. Damals dienten Wannen nicht nur der Reinigung und Hygiene. Sie waren auch Ausdruck von luxuriösem Lebensstil und sozialem Status.

Im Laufe der Zeit wurden Badewannen zu einem festen Bestandteil des häuslichen Lebens. Während des Römischen Reiches wurden sie aber vor allem in den Villen der wohlhabenden Bürger installiert.

Diese Exklusivität galt lange Zeit. Überhaupt ein eigenes Badezimmer zu haben, war noch bis ins 19. Jahrhundert eine Besonderheit. Somit blieben auch eigene Wannen ein Privileg der Reichen. Alle anderen mussten auf Badstuben und Badehäuser ausweichen.

Im Mittelalter kühlte die heiße Liebe zum warmen Bad deutlich ab. Holzbottiche waren zwar weit verbreitet, doch es wurde insgesamt seltener gebadet. Im Barock galt zu viel Wasser am Körper sogar als gesundheitsschädlich.

Ab dem 18. Jahrhundert erlebte das Vollbad eine Renaissance. Mit Badewannen zum Mieten (samt warmem Wasser!) und frei stehenden, leichten Wannen aus Zink hielt Körperhygiene und Entspannung langsam Einzug in Privathäuser.

Heute ist die Wanne der Inbegriff für Entspannung und Ruhe daheim. Mit neuen Formen und Materialien wie Acryl und Glasfaserverbundstoffen gestalten Sie Ihre eigene Bad(e)kultur. Der richtige Badezusatz macht die Zeit im Wasser dann erst recht zum Fest für die Sinne.

Entspannen wie die wohlhabenden Römer? Das geht bei Ihnen zu Hause! Mit einer Badewanne machen Sie aus Ihrem Badezimmer eine regelrechte Wohlfühloase.

Lassen Sie sich unverbindlich beraten.

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